Beschreibung
Rauchquarz:
Seelisch: Anti-Stress-Stein schlechthin. Hilft Spannungen, Belastungen, Verstimmungen, seelische Verletzungen und Stress abzubauen. Denken, Gedächtnis und Konzentration werden gesteigert, er hilft aus Fehler zu lernen. Die Willenskraft kann gerade bei Entwöhnungen, Entziehungskuren und zum Aufdecken unbewusster Täuschungen im Seelenbereich gestärkt werden.
Körperlich: Spannungslindernd bei Schmerzen im Rücken, stärkt Stützgewebe und Muskulatur. Steigert im Allgemeinen die Belastbarkeit im Körper und der Nerven. Strahlenschutz gegenüber, Strahleneinflüssen, Elektrosmog und vor Strahlenschäden. Narbengewebe kann entstört werden, Hormonproduktion in Geschlechtsdrüsen inklusive Empfängnisbereitschaft und Zeugungsfähigkeit erhöht werden
Tigerauge:
Seelisch: Wichtige Entscheidungen treffen, weckt und stärkt die Nerven, unterstützend bei Mutlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Stress, Verwirrtheit und Zweifel. Der Stein unterstützt, wenn vieles gleichzeitig geschieht.
Körperlich: Atemwege, Lunge, Bronchitis, lindert Atemnot bei Asthmaanfällen; für Knochen und Gelenke, kann Gelenk- und Knochenschmerzen, sowie Sehnenscheiden- und Kniegelenkentzündungen lindern. Unterstützend bei Kopfschmerzen und Migräne, sowie Funktion des Darmtraktes und der Verdauung, ebenso kann er Schmerzen in der Bauchgegend lindern, reguliert den Blutzuckerspiegel, verbessert Krampfanfälle und Störung der Motorik.
Rudraksha in den alten, indischen Texten
Der Name „Rudraksha“ bedeutet auf Deutsch „Tränen des Shiva“. (Rudra = Name für Shiva, Aksha= Auge).
Der Legende nach wollte Shiva das Wohl aller Lebewesen wiederherstellen. Er versank dafür in den Bergen des Himalayas für tausend Jahre in tiefe Meditation. Als er aus der Meditation erwachte, öffnete er die Augen und begann vor lauter Mitgefühl zu weinen. Seine Tränen fielen neben ihm auf die Erde und an der Stelle, wo sie den Boden berührten, wuchsen kraftvolle Bäume. Die Früchte dieses Baumes und ihre Samen werden deshalb Rudraksha, die Tränen Shivas, genannt.
Über die Meditation mit Rudraksha heißt es außerdem in den vedischen Texten: Durch das Gießen der Wurzel eines Baumes, werden alle seine Äste genährt. Genauso werden, wenn du Shiva mit einem Mala-Ritual erfreust, alle anderen Götter auch erfreut sein. Durch das Rezitieren des Shiva Mantras („Om namah shivaya“) mit völliger Aufmerksamkeit und Hingabe, erreichst du Lebensfreude und Freiheit von den Beschwerden der Welt.
Rudraksha-Ketten in der modernen Welt Heutzutage erfreuen sich Ketten aus Rudraksha besonders in Indien und auf Bali immer noch großer Beliebtheit. Sie gelten als Schutz vor negativen Energien und beleben durch ihre spezielle Oberflächenstruktur das Nervensystem. Wenn man mit den Fingern über die Perlen streicht, fühlt sich dies wie eine kleine Massage für die Fingerkuppen an.
Seelisch: Anti-Stress-Stein schlechthin. Hilft Spannungen, Belastungen, Verstimmungen, seelische Verletzungen und Stress abzubauen. Denken, Gedächtnis und Konzentration werden gesteigert, er hilft aus Fehler zu lernen. Die Willenskraft kann gerade bei Entwöhnungen, Entziehungskuren und zum Aufdecken unbewusster Täuschungen im Seelenbereich gestärkt werden.
Körperlich: Spannungslindernd bei Schmerzen im Rücken, stärkt Stützgewebe und Muskulatur. Steigert im Allgemeinen die Belastbarkeit im Körper und der Nerven. Strahlenschutz gegenüber, Strahleneinflüssen, Elektrosmog und vor Strahlenschäden. Narbengewebe kann entstört werden, Hormonproduktion in Geschlechtsdrüsen inklusive Empfängnisbereitschaft und Zeugungsfähigkeit erhöht werden
Tigerauge:
Seelisch: Wichtige Entscheidungen treffen, weckt und stärkt die Nerven, unterstützend bei Mutlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Stress, Verwirrtheit und Zweifel. Der Stein unterstützt, wenn vieles gleichzeitig geschieht.
Körperlich: Atemwege, Lunge, Bronchitis, lindert Atemnot bei Asthmaanfällen; für Knochen und Gelenke, kann Gelenk- und Knochenschmerzen, sowie Sehnenscheiden- und Kniegelenkentzündungen lindern. Unterstützend bei Kopfschmerzen und Migräne, sowie Funktion des Darmtraktes und der Verdauung, ebenso kann er Schmerzen in der Bauchgegend lindern, reguliert den Blutzuckerspiegel, verbessert Krampfanfälle und Störung der Motorik.
Rudraksha in den alten, indischen Texten
Der Name „Rudraksha“ bedeutet auf Deutsch „Tränen des Shiva“. (Rudra = Name für Shiva, Aksha= Auge).
Der Legende nach wollte Shiva das Wohl aller Lebewesen wiederherstellen. Er versank dafür in den Bergen des Himalayas für tausend Jahre in tiefe Meditation. Als er aus der Meditation erwachte, öffnete er die Augen und begann vor lauter Mitgefühl zu weinen. Seine Tränen fielen neben ihm auf die Erde und an der Stelle, wo sie den Boden berührten, wuchsen kraftvolle Bäume. Die Früchte dieses Baumes und ihre Samen werden deshalb Rudraksha, die Tränen Shivas, genannt.
Über die Meditation mit Rudraksha heißt es außerdem in den vedischen Texten: Durch das Gießen der Wurzel eines Baumes, werden alle seine Äste genährt. Genauso werden, wenn du Shiva mit einem Mala-Ritual erfreust, alle anderen Götter auch erfreut sein. Durch das Rezitieren des Shiva Mantras („Om namah shivaya“) mit völliger Aufmerksamkeit und Hingabe, erreichst du Lebensfreude und Freiheit von den Beschwerden der Welt.
Rudraksha-Ketten in der modernen Welt Heutzutage erfreuen sich Ketten aus Rudraksha besonders in Indien und auf Bali immer noch großer Beliebtheit. Sie gelten als Schutz vor negativen Energien und beleben durch ihre spezielle Oberflächenstruktur das Nervensystem. Wenn man mit den Fingern über die Perlen streicht, fühlt sich dies wie eine kleine Massage für die Fingerkuppen an.